002 Warum gerate ich immer an den Falschen?

Wie du Beziehungsmuster erkennen & transformieren kannst

 Warum gerate ich immer an den Falschen? Beziehungsmuster erkennen und TRANSFORMIEREN  Foto by Freepik

Warum gerate ich immer an den Falschen? Beziehungsmuster erkennen und TRANSFORMIEREN Foto by Freepik

Auf die Frage von Janine, wie man Beziehungsmuster durchbrechen kann, habe ich für euch einen Blogartikel darüber verfasst. 

In diesem Blogartikel erfährst du nicht nur, wie du deine bisherigen Beziehungsmuster erkennst und ändern kannst, sondern auch

  • Was deine Eltern mit deinen Beziehungen zu haben

  • Warum deine Grundbedürfnisse mit deinen Beziehungen zu tun haben

  • Weshalb es sich lohnt, Blockaden in deinen Chakren zu lösen

  • Warum es dir hilft, deine bisherigen Partnerschaften zu analysieren

  • Wie du deine Beziehungsmuster erkennen und dir eine für dich stimmige Beziehung erschaffen kannst

Und ich muss euch sagen, ich fand es tierisch spannend, diesen Artikel zu schreiben. Viel Recherche Arbeit, aber lest selber. 

Vorweg: Du machst nichts falsch, wenn du immer an den Falschen gerätst, soviel kann ich dir schon mal verraten. Alles hat eine logische Erklärung. Lass uns mal zusammen auf Spurensuche gehen. Dazu fangen wir ganz vorne an.

 

Also nimm dir einen Tee oder Kaffee, mach es dir gemütlich und komm mit mir auf Entdeckungsreise.

 

Simone ist wieder mal Single. Sie überlegt, ob sie nicht lieber für immer alleine bleibt, weil sie immer die falschen Typen anzieht. Sie hat keine Lust mehr. Sie will endlich etwas Verlässliches, etwas mit Hand und Fuß, einen Mann, der zu ihr steht und auch mal für sie da ist und Lust auf Zweisamkeit hat. Entweder so einen oder keinen.

Letztes Jahr hat sie sich von Olli getrennt, einem attraktiven Mann, den sie gerne geheiratet hätte. Davor war sie mit Holger zusammen, bei dem es ähnlich abgelaufen ist wie mit Olli. Simone liebte es, mit Olli zu kuscheln und hätte am liebsten ihre ganze Freizeit nur mit ihm verbracht. In Gedanken hatte sie schon die gemeinsame Wohnung eingerichtet, die Hochzeit geplant und die Namen der Kinder ausgesucht. Aber Olli war das anders. Zuviel Nähe war ihm nicht geheuer. Er kuschelte zwar gerne mit ihr, brauchte aber immer wieder mal Zeit für sich. Zusammenziehen wollte er nicht. Noch nicht, wie er Simone immer wieder vertröstete. Olli ging abends spontan gerne mit seinen Kumpels was trinken und meldete sich auch eher unregelmäßig bei Simone. Es kam schon vor, dass Simone zu Hause auf ihn wartete und Olli mit einem liebevoll gekochten Essen überraschen wollte. Aber er kam einfach nicht und Simone war enttäuscht. Er brauchte seinen Freiraum. Als Simone ihn darauf ansprach, dass sie gekocht hätte und er nicht gekommen sei, hörte sie einige Tage gar nichts von ihm. Und als Sie mit ihm über ihre Zukunftspläne sprechen wollte, machte er am nächsten Tag per SMS Schluss.

 

Hast du so etwas in der Art auch schon erlebt? Dann wird's Zeit, dass du deine Beziehungsmuster mal unter die Lupe nimmst.

 

Warum gerate ich immer an den Falschen -  Es beginnt in der Kindheit

Vor allem die ersten sechs Jahre sind die prägendsten in unserem Leben. So wie unsere Eltern in dieser Zeit zu uns waren, wird zum Muster für unsere zukünftigen Beziehungen. Nicht nur Liebesbeziehungen, auch Beziehungen zu Kollegen, Freunden und vor allem die Beziehung zu uns selbst. Unsere Eltern stellen somit die Weichen für unsere zukünftigen Beziehungen.  

 

Später ziehen wir genau das in unsere Beziehungen, was uns vorgelebt wurde oder was wir in unserer Kindheit erlebt haben: Trennungen, Streit, wenig Zuneigung, zu wenig Anerkennung oder aber auch die positiven Aspekte. Je nachdem, wie harmonisch oder eben nicht harmonisch das Elternhaus war und je nachdem, in welchem Maße unsere Grundbedürfnisse befriedigt oder vernachlässigt worden sind. Alle Menschen haben übrigens angeborene Grundbedürfnisse. Auch du.

Jetzt also ein kurzer theoretischer Exkurs mit ersten Entdeckungen warum wir in unseren Beziehungen so sind, wie wir sind.

 

1. Das Bedürfnis nach Bindung und sozialer Zugehörigkeit

 WARUM GERATE ICH IMMER AN DEN FALSCHEN? - DAS BEDÜRFNIS NACH BINDUNG UND ZUGEHÖRIGKEIT - Designed by prostooleh / Freepik

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Das Bedürfnis nach Bindung ist das wichtigste im Leben eines Menschen. Denn davon hängt buchstäblich unser Leben ab.

Als Säugling brauchen wir Körperkontakt und Wärme, müssen die Liebe unserer Eltern spüren, um nicht zu sterben. Wir brauchen Nahrung, Kleidung und ein zu Hause, um nicht krank zu werden. Kuscheln und Streicheleinheiten sind super wichtig für unser seelisches Wohl. Wir sind also in den ersten Jahren des Lebens total unseren Eltern ausgeliefert und von ihnen abhängig.

Sind wir als Kinder vernachlässigt, abgelehnt oder sogar misshandelt worden war das ein klarer Fall von Liebesentzug. Früher war es ganz normal, wenn man sein Kind übers Knie gelegt hat, ihm die Ohren lang gezogen hat. Hat uns ein Elternteil verlassen oder haben sich die Eltern scheiden lassen, fühlten wir uns schuldig und unsicher.

Das Selbstwertgefühl fängt hier bereits an, erste Risse zu bekommen. Und je öfter und je stärker unser Bedürfnis nach Bindung enttäuscht wurde, desto größere Auswirkungen ergeben sich auf unser Bindungsverhalten im Erwachsenenleben:

Da sind sie also: Die Beziehungsvermeider, die Beziehungszerstörer aber auch die Klammerer. Dem einen ist Kuscheln, zu viel Nähe und Geborgenheit too much und er geht lieber auf Distanz, lebt sein Leben und will sich vielleicht nicht festlegen, um Enttäuschungen vorzubeugen. Für den anderen kann es gar nicht genug Zweisamkeit sein. Er fordert nun das, was er in seiner Kindheit vermisst hat vom Partner ein.

Das könnte doch der Olli sein, oder? Was glaubst du?

 

 

2. Das Bedürfnis nach Anerkennung und Selbstwertbestätigung

 WARUM GERATE ICH IMMER AN DEN FALSCHEN? - DAS BEDÜRFNIS NACH ANERKENNUNG UND SELBSTWERTBESTÄTIIGUNG -  Designed by Freepik

WARUM GERATE ICH IMMER AN DEN FALSCHEN? - DAS BEDÜRFNIS NACH ANERKENNUNG UND SELBSTWERTBESTÄTIIGUNG - Designed by Freepik

 

Das Bedürfnis nach Anerkennung ist essentiell im Leben eines jeden Menschen und ist mit  dem Bedürfnis nach Bindung stark verknüpft. Das eine hängt vom andern ab und mit dem anderen zusammen. Erst wenn uns jemand anerkennt, können wir zu ihm eine Bindung aufbauen und auch eine Beziehung mit ihm eingehen. Denn niemand ist gerne mit jemandem zusammen, der einen ignoriert.

Als Kinder sind wir also davon abhängig, ob wir von unseren Eltern anerkannt werden oder nicht. Haben sich deine Eltern viel Zeit für dich genommen oder musstest du oft alleine in deinem Zimmer spielen? Freuten sie sich über von dir gemalte Bilder und Geschenke oder wollten sie davon nichts wissen? Durftest du auch mal laut sein oder gab es dafür gleich einen Rüffel? Waren schlechte Noten ok oder wurde dir dafür dein Taschengeld entzogen? Wir schlussfolgern also anhand des Verhaltens unserer Eltern, ob wir ok sind oder nicht, ob wir liebenswert sind oder nicht.

 

Lob & Aufmerksamkeit = ok

Bestrafung & keine Zeit  = nicht liebenswert

 

Eine andere Möglichkeit haben wir als Kind nicht zur Verfügung. Wir lernen, dass wir die Bestätigung und Anerkennung im Außen brauchen. Denn es sind ja unsere Eltern, eine unfehlbare Instanz, von denen unser Leben abhängt. Also wird, das, was sie sagen schon stimmen und wir sollten möglichst darauf bedacht sein, es ihnen recht zu machen, um anerkannt zu werden und um zu überleben. Auch wenn es auf Kosten unseres Selbstwertgefühls geht.

Beziehungstechnisch wären dann also auch sie mit dabei: Die Unsicheren ,die vom Partner Lob und Anerkennung brauchen, die Menschen mit wenig Selbstwertgefühl, die ihren Wert durch andere bestätigen lassen müssen.

Klingt ein wenig nach Simone, oder?

 

3. Das Bedürfnis nach Selbstbestimmung, Kontrolle und Sicherheit

 WARUM GERATE ICH IMMER AN DEN FALSCHEN? - DAS BEDÜRFNIS NACH SELBSTBESTIMMUNG, KONTROLLE UND SICHERHEIT -  Designed by Creativeart / Freepik

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Wenn du selbst Kinder hast oder schon mal mit Kindern zusammen warst, dann weißt du, dass Kinder immer alles selber ausprobieren und machen möchten. Hilfe ist da unerwünscht – nur dann, wenn sie danach fragen.

Kinder haben das Bedürfnis, sich selbstbestimmt und eigenständig zu entfalten. Denn irgendwann wollen sie unabhängig von ihren Eltern ihr eigenes Leben leben.

Vielleicht kannst du dich auch noch daran erinnern, als du klein warst. Haben deine Eltern dich machen lassen und dich auch mal hinfallen lassen? Oder waren deinen Eltern zu sehr in Sorge um dich und haben dich überbeschützt? Konntest du deinen Entdeckergeist ausleben oder haben dir deine Eltern Vorschriften gemacht, wollten immer wissen, was du tust und wo du bist und waren immer besorgt um dich?

Thema hier ist Kontrolle und Angst der Eltern, dass dem Kind etwas passiert. Üben unsere Eltern zu viel Kontrolle aus, behindern sie die Entfaltung unserer Selbstständigkeit.

Da wäre sie also: Die Unselbstständigen und Abhängigen, bei denen man sich als Partner um alles kümmern muss. Sie zweifeln an ihren Fähigkeiten und brauchen immer jemanden, auf den sie sich verlassen können. Und dann sind da noch die extrem Unabhängigen, deren höchstes Gut ihre Freiheit ist und die sich auch vor Machtspielchen nicht zurückhalten. Diese fiesen Sticheleien, das Spiel mit Distanz und Nähe. Totale Kontrolle über die Beziehung und den Partner. 

Trifft auf Simone und Olli zu, würde ich meinen... Findest du es auch s spannend wie ich, wie entgegengesetzt die gleiche Verletzung später zum Ausdruck kommt?

 

Simone & Olli - was damals geschah

Simone ist ein Scheidungskind. Ihr Vater hat die Familie früh verlassen und ihre Mutter musste sie und ihren Bruder ganz alleine durchbringen. Simones Mutter arbeitete Vollzeit und hatte wenig Zeit für ihre Kinder. Simone kann sich noch daran erinnern, dass ihre Mutter stets gestresst von der Arbeit kam und sich nicht wirklich Zeit für sie und ihre Bilder nahm, die sie für ihre Mutter als Aufmunterung gemalt hatte. Dabei hatte sich Simone so darauf gefreut, ihre Malfortschritte ihrer Mutter zu zeigen.

Simones Verletzung in ihrem Bedürfnis nach Bindung und Anerkennung hat in ihr den Wunsch nach Sicherheit und Bestätigung entstehen lassen. Unbewusst hat sie Angst, wie damals von ihrem Vater auch jetzt von ihrem Partner verlassen zu werden und entwickelte so eine Tendenz zum Klammern. 

 

Olli wuchs in eine behüteten Familie auf. Für seine Mutter war er ein absolutes Wunschkind. Der Vater ging tagsüber arbeiten und seine Mutter war immer für ihn da. Sie kochte, machte mit ihm die Hausaufgaben, kaufte seine Klamotten und ließ ihren Spross nur selten aus den Augen. Sie versuchte ihm ein so angenehmes Leben wir möglich zu bereiten. Olli jedoch fühlte sich in seiner Selbstständigkeit eingeengt und entfernte sich mehr und mehr von seiner Mutter. Er konnte es gar nicht erwarten, bis er 18 war und endlich ausziehen konnte.

Ollis Freiheitsdrang resultiert aus dem klammernden Verhalten seiner Mutter - eine Verletzung seines Bedürfnisses nach Selbstständigkeit. In Simones Verhalten kommt bei Olli unbewusst die Erinnerung an seine Mutter hoch, die er meiden möchte und er sich trennt.

 

 

Warum gerate ich immer an den Falschen? In unseren Beziehungen versuchen wir, die Wunden der Kindheit zu heilen

Wir gehen mit den Erfahrungen aus der Kindheit und den Verletzungen unserer Bedürfnisse im Rucksack immer wieder ganz unbewusst in Resonanz. Gleiches zieht gleiches an. Die Erfahrung ist vertraut und hat sich eingeprägt. Vor allem unser Verstand kennt diese Erfahrungen nun sehr sehr gut und hat sie abgespeichert. Und was der Verstand kennt, bedeutet Sicherheit. Sicherheit gleich Überleben. Deswegen sucht der Verstand auch immer wieder nach Möglichkeiten, um die Richtigkeit "seiner Ansicht" zu bestätigen.

Das bedeutet, dass wir immer den Partner anziehen, der in uns etwas triggert, womit wir selbst ein Thema haben: Eine Verletzung unserer Grundbedürfnisse. Einen Mangel. Und zwar solange, bis wir uns dessen bewusst werden und hinschauen und etwas ändern.

Aus diesem Grund bekommt Simone immer wieder Typen, die sie verlassen und Olli Frauen, die zu sehr klammern.

 

 

Das Fundament für ein glückliches Leben liegt im Wurzelchakra 

 WARUM GERATE ICH IMMER AN DEN FALSCHEN? - DAS FUNDAMENT FÜR EIN GLÜCKLICHES LEBEN LIEGT IM WURZELCHAKRA -  Designed by Pressfoto / Freepik

WARUM GERATE ICH IMMER AN DEN FALSCHEN? - DAS FUNDAMENT FÜR EIN GLÜCKLICHES LEBEN LIEGT IM WURZELCHAKRA - Designed by Pressfoto / Freepik

Aus energetischer Sicht haben wir bereits als Baby die Prägungen und Ansichten unserer Eltern aus deren Aura übernommen und für "richtig" erklärt. Babies und Kleinkinder haben noch einen sehr, sehr starken Zugang zur feinstofflichen Welt, aus der wir kommen. Deswegen lernten wir schon früher als wir bisher glaubten, welche Gefühle und Verhaltensweisen akzeptabel sind und welche nicht.

Ist es nicht wahnsinnig spannend, wie früh wir schon für die Glaubensmuster unserer Eltern empfänglich waren? Also für mich echt kein Wunder, dass so viele Menschen da draußen einen gehörigen Mangel an Selbstliebe haben und ihr Glück im Außen suchen. Aber weiter im Text.

Alle sieben Jahre durchlaufen wir ein neues Chakra. So entstehen in den ersten Lebensjahren eines Kindes Blockaden im Wurzelchakra. Das Wurzelchakra steht für unseren Überlebenswillen, für unser Urvertrauen oder Urmisstrauen in die Welt,  unsere Lebensenergie und unseren Lebenstrieb - also auch die Sexualität. Die Basis für ein glückliches und erfolgreiches Leben. Ist das Wurzelchakra blockiert, so kann die Energie nicht frei in den anderen Chakren fließen. Wir kommen nicht in unsere Kraft, wie ja auch die liebe Laura Seiler immer so schön sagt. Wir bleiben im Hamsterrad und haben Angst davor, in unser Licht zu kommen. Wir bleiben im Mangeldenken und verpassen die Chance, dass wir der Schöpfer unseres Lebens sind. Wir geraten auch weiterhin an den Falschen und haben nur mittelmäßigen Sex. Also heißt das für uns: An der Basis anfangen. 

Deswegen ist es meiner Meinung nach sinnvoll, sowohl auf der körperlichen & logischen Ebene als auch auf der energetischen Ebene etwas zur Transformation der Glaubenssätze zu tun, um die Verletzung in den Grundbedürfnissen zu heilen. Das Komplettprogramm sozusagen. Bei jeder Verletzung des Bedürfnisses nach Anerkennung in unserer Kindheit entstand u.a. immer wieder der Gedanke "ich bin nicht liebenswert" . Dass Gedanken Energie sind, ist ja mittlerweile nachgewiesen. Und ein Glaubenssatz ist nun mal ein ziemlich festgefahrener Gedanke. Also schaden kann es wirklich nicht, neben der "Coaching" Arbeit an sich selbst auch die Energiearbeit einzubinden. 

Wie du die Blockaden in deinem Wurzelchakra löst, erfährst du in diesem Blogartikel.

 


Kommen wir also zum praktischen teil und was du aktiv tun kannst, um künftig den "Richtigen" anzuziehen


 

Warum gerate ich immer an den Falschen?

 

Analysiere dein Beuteschema

Wenn du an deine vergangene Beziehungen zurückdenkst: Was fällt dir auf? Gibt es immer wiederkehrende Muster, nach denen die Beziehungen abgelaufen sind oder wie dein Partner zu dir war? Was hat deine Partner bisher für dich attraktiv gemacht?  Warum wolltest du mit ihnen zusammen sein? Welches Gefühl haben sie dir gegeben?

Nimm dir einen Moment Zeit und beantworte dir diese Fragen. Kannst du den roten Faden bzw. dein Thema erkennen? Was hat dein Partner in dir getriggert? Wann hast du dich verletzt oder falsch behandelt gefühlt? Kannst du erkennen, welches deiner Grundbedürfnisse verletzt wurde und durch deinen Partner geheilt werden sollte? Nimm dir hierzu wirklich Zeit. Gehe deine Beziehungen durch und schreibe das auf, was dir auffällt. Etwas weiter unten kannst du dir die kostenlosen 4 Schritte Coaching Worksheets, wie du Beziehungsmuster erkennen und transformieren kannst, herunterladen

 

Visualisiere deine Beziehung

Hast du dir schon einmal Gedanken gemacht, wie deine Beziehung eigentlich sein soll? Was du möchtest und was nicht? Wie du dich fühlen willst? Wie dein Partner sein sollte? So wirklich en Detail? Also mal das Äußere außen vor gelassen.

Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, wie kraftvoll und  Aha-Momente-reich diese Übung ist. Am besten, du nimmst dir gleich einen Stift und einen Zettel und schreibst es dir auf. Ich habe diese Übung selbst gemacht und dann dauerte es keine zwei Monate, bis ich den Richtigen endlich gefunden hatte. Und weil ich ein Fan von praktischer Umsetzung bin, und weiß, dass es dir das Gelernte nur etwas bringt, wenn du ins Handeln kommst, habe ich dir 4 Schritte zusammengestellt, wie du deine Beziehungsmuster erkennen und transformieren kannst. 100% kostenlos im Tausch gegen deine E-Mail Adresse :-)

Hier kannst du dir die Coaching Worksheets dazu zum Thema Beuteschema und Visualisierung kostenlos herunterladen. Trage dich dazu einfach in die Liste ein.

 

Hole dir jetzt deinE kostenlosen 4 Schritte Coaching WORKSHEETS , wie du Beziehungsmuster erkennen und transformieren kannst


Meine Buchempfehlungen zu diesem Thema

Das Kind in dir muss Heimat finden: Der Schlüssel zur Lösung (fast) aller Probleme, Stefanie Stahl

Das Chakra Handbuch, Shalila Sharamon & Bodo J. Baginski

 


 

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