Tag 41 - Wenn der Drive fehlt - Wie dein Körper dir mitteilt, dass du überlastet bist und was du dagegen tun kannst

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Puhhh. Also ich bin seit Tagen müde, kaputt und fühle schon lange nicht mehr dieses Kribbeln, dass mich noch vor ein paar Wochen munter hat aus dem Bett hüpfen lassen. Hinzu kommt, dass mich seit einer Woche wieder extreme Rückenschmerzen plagen. Und immer, wenn ich Rückenschmerzen bekomme, ist das ein Zeichen, dass irgendwas zuviel ist. Sind meine Visionen zuviel? Habe ich mich übernommen? Hä? Hat sich doch alles sooooo gut angefühlt. Menno.

Auch mein Freund sagte mir heute Früh, dass ich so gestresst wirke. Und das Schlimmste ist eigentlich, dass ich während meiner Familienzeit darüber nachdenke, dass ich jetzt Zeit für mein Business verpasse. Ich sollte mir echt mal eine knallen für diesen Gedanken. Aber daran merke ich, dass ich meinen Kurs ändern muss.

Am 03.09. habe ich sogar noch im Post erwähnt, dass ich Rückenschmerzen habe... Wie geil, jetzt kann ich mich sogar hier tracken. Hammer.

 

Mach ich was falsch? Der Drive ist weg



Tja, ich bin ja ehrlich und auch zu mir selber und muss eingestehen, dass dieser anfängliche Drive weg ist. Ich fühle mich nicht mehr und auch kein Kirbbeln. Nur noch diese Müdigkeit, die auch nach dem Sport nicht vergeht. ÄHHHH. Hier läuft gerade echt was schief!!! Auch die Tatsache, dass ich nur noch so wenig Zeit fürs Bloggen finde geht eigentlich gar nicht. Ich liebe ja Schreiben!!!

Und ich gehe doch den Weg des Herzens, mache nur die Dinge, die ich auch von Herzen machen will. Und ich habe doch meine Ziele gesetzt, meine Visionen an die Wand gehängt. Was ist also bitteschön los?

Ihr habt ja gelesen, was ich so alles auf dem Zettel habe. Falls nein, hier nochmal der Link. Die Antwort ist ganz einfach: Ich bin voll überlastet, ich will alles jetzt und gleich. Unterbewusst stresst es mich, ab Oktober arbeitslos zu sein und Geld generieren zu "müssen". Am liebsten hätte ich schon per 1.10. meine neue spirituelle Coaching Website fertig und würde LOSLEGEN wollen. Aber: das geht halt nicht. Ich habe meine Ziele viel zu knapp gesetzt. Das liegt wohl in der Natur des Menschen. Wir überschätzen, was wir in 3 Monaten schaffen können und unterschätzen, was wir in einem Jahr umsetzen können.

Und vertraue ich etwa nicht mehr in mich selber? Hallo? Ich wollte doch zu allererst mein Buch schreiben. Vertraue ich etwa nicht in meine Fähigkeit? Höre ich etwas gerade überhaupt nicht auf mein Herz, obwohl ich mich um meine Herzensprojekte kümmere?

Hejjeijei.

Nun ja, ich habe mir meine Ziele zu eng gesteckt und in einem sehr kleinen Zeitraum. Ich kann nicht das Coaching Business, das Yogalabel und das Buch machen und nebenher noch in meinen Job gehen. Die Zeit für Familie und auch Haushalt fehlen mir total. AN dieser Stelle mal schöne Grüsse an meine Küche, die mal wieder in Schuss gebracht werden möchte ...;-)

 

Das Gefühl unendlicher Zeit und Leichtigkeit fehlt



So. In jedem Mist steckt ja immer etwas Gutes, oder wie ich sage: In jeder  💩 ist auch immer Schokolade 🍫 . Auch hier.


1) Bin ich froh, dass ich das für mich erkannt habe, dass ich überlastet bin.

  • Zeichen 1: Müdigkeit
  • Zeichen 2: Immer schlimmer werdende Rückenschmerzen
  • Zeichen 3: Kein Kribbeln

 

2) Rudere ich zurück und fokussiere mich auf das, was jetzt gerade wichtig ist und mein Soulbiz nach vorne bringt

Buch & Blog

3) Merke ich schon, dass Zeichen 2 fast verschwunden ist, seitdem ich das erkannt habe :-)

Der Körper ist doch so ein geiles Teil! Wenn man auf ihn hört, kann man eigentlich nie etwas falsch machen. So geil. Mein Body ist echt mein bester Buddy. Es lohnt sich wirklich, wenn du auf deinen Körper hörst. Eine Überlastung wird sich immer irgendwie bemerkbar machen, sei es in deinem Gemütszustand oder wenn ein Wehwehchen auftaucht.



Meine Learnings - so komme ich wieder in den Flow (und bleibe auch drin)

  • Alles zu seiner Zeit. Eins nach dem anderen. Nicht zuviel aufbürden, auch Herzprojekte wollen gefühlt und mit der Zeit, die sie benötigen, realisiert werden. Nur, weil ich sie noch nicht 100% angehe, heisst das ja nicht, dass sie vergessen sind. Und ich brauche ja auch noch was zu tun in meinem Leben. Wenn ich jetzt alles mache, was mache ich dann in 5 Jahren? 😂😁
  • Mir vertrauen.
  • Die Dinge mit Muse machen. (Ich bin mir sicher, morgen ist das Kribbeln wieder da, wetten?)
  • Immer schauen, wo ich stehe. Den Kurs anpassen.
  • Nicht aus der Angst handeln.
  • Auf den Körper hören.


Und ich schliesse mal wieder mit dem Zitat von Steve Jobs, das ich schon mal gebracht habe (aber noch nicht angewendet, vielleicht sollte ich das mal tun)

 

"For the past 33 years, I have looked in the mirror ans asked myself: "If today were the last day of my life, would I want to do what I am about to do today?" And whenever the answer has been 'No' for too many days in a row, I know I have to change something." Steve Jobs

 


xoxoxo Caro

 

PS:

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