003 Richtige Entscheidung? Drei Tipps, die mir nach meiner Trennung geholfen haben

 Den Berg an Herausforderungen überwinden - vertraue dir und dem Leben und es wird dir gelingen

Den Berg an Herausforderungen überwinden - vertraue dir und dem Leben und es wird dir gelingen

Hey ihr Lieben, auf Nachfrage von Toria möchte ich heute mit euch ein paar Tipps teilen, die mir nach meiner Trennung geholfen haben, zurück zu mir und meiner Weiblichkeit zu finden. Die mich gestärkt und wieder selbstbewusster gemacht haben.

Natürlich habe ich mich gefragt, ob es richtig war. Natürlich habe ich ihn anfangs vermisst. Na logo hatte ich keine Ahnung, wie ich denn auf einmal alleine klar kommen soll. Immerhin waren wir lange zusammen und haben viele Parts aufgeteilt gehabt. Natürlich war es jetzt umständlicher, komisch und ungewohnt. Und ich war alleine. Da ich es schon hinter mir habe, möchte ich mit euch die drei Tipps teilen, die mir am meisten geholfen haben, wieder zu mir selbst zu finden.

 

1. Such dir ein Mantra & bestärke dich in deiner Entscheidung 

Ich habe mir täglich wie ein Mantra laut gesagt: „Der tut mir nicht gut“. Klar war ja bei mir extrem, aber du kannst dir sagen: „es ist die richtige Entscheidung“. Wann immer das Gefühl hochkommt, dass du ihn vermisst oder zweifelst, sage dir das laut. Bestärke dich in deiner Entscheidung. So baust du auch automatisch mehr Selbstvertrauen auf und lernst, dass du dir und deinen Entscheidungen trauen kannst und dich auf dich verlassen kannst.

 

 

2. Mach dir bewusst, dass keine Phase ewig dauert

Alles im Leben hat Phasen. Ich hab mir bewusst gemacht, dass keine Situation und kein Gefühl ewig dauert. Was wird heute in einem Jahr sein? Du wirst alles schon geschafft haben, den Berg an Herausforderungen hinter dir gelassen haben, ein neues Leben leben und endlich wieder mehr du sein. Auch wenn du jetzt noch nicht weisst wie, wenn du dir bei deiner Entscheidung sich bist, sicher bist, dann kommt alles gut. Dein Herz wird dir den Weg zeigen, denn das Leben ist immer für dich

 

 

3. Genieße das Leben mit deinem neuen Partner - dir selbst

Statt mich auf die „komischen“ Gefühle des Alleinseins und des „alles selber machen Müssens“  zu fokussieren, habe ich mich auf das konzentriert, was ich jetzt alles tun kann, was ich vorher nicht konnte. Ich war frei. Ich konnte tun und lassen, was ich wollte. Musste niemanden fragen. Keine Rücksichtnahme. Keine unbewussten Kompromisse auf meine Kosten. Nada. Ich konnte mich voll und ganz auf mich konzentrieren. Ich machte das, was mir gut tat. Kochte nur für mich, machte mir auch mal alleine eine Flasche Sekt auf. Verschwendung? Nein sicher nicht. Ich machte mir bewusst, dass ich es wert bin. Ich fing an, mir selbst meine beste Freundin zu sein und die Zeit mit mir selbst zu genießen und immer für mich da sein zu können. Dass ich selbst so zu mir seinn konnte, war wie ein Befreiungsschlag. Auf einmal lebte ich bewusster und im Jetzt. toll.

 

Ich könnte hier noch ewig weiter schreiben, aber das wären meine TOP 3 gewesen. Wenn ihr mehr zu dem Thema lesen möchtet, dann schreibt mir gerne in die Kommentare.Auf jeden Fall hoffe ich, dass diese drei Tipps euch weiterhelfen. Sie kommen von Herzen.

 


Meine Buchempfehlungen zur Stärkung deines Selbstwertgefühls

Der wunde Punkt. Die Kunst, nicht unglücklich zu sein von Wayne Dyer

Mögest du glücklich sein von Laura Seiler


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001 Warum Selbstliebe die Basis für ein glückliches Leben ist

 Selbstliebe - die Basis für ein glückliches Leben 

Selbstliebe - die Basis für ein glückliches Leben 

Mich mag eh keiner, wies sollte man mich denn mögen? Was kann ich denn schon besonderes? Ich bin doch nur ich. Und überhaupt bin ich viel zu dick. Zum Glück ist jetzt Winter, aber im Sommer? Dann muss ich mich ja zeigen. Was wohl die andern denken? Hm. Ich mache dann einfach eine Diät. 6 Wochen durchziehen und dann fühle ich mich wohler am Strand. Dann ziehe ich die Blicke auf mich. Dann treffe ich vielleicht auch endlich meinen Traummann. Aber wenn der dann meine Cellulite sieht? Oh je. Und beim Sex, oh Hilfe. Nein, das geht gar nicht. Aber wenn ich eh abnehme, dann wird das mit der Cellulite vielleicht auch besser. Und sollte ich dann meinen Traummann treffen, lasse ich beim Sex halt das Licht aus. Aber Sex ist ja eh überbewertet. Mir reicht schon eine einigermaßen gute Beziehung.

Voller Fokus Problemzonen. Das hat nichts mit Selbstliebe zu tun

 

Wenn dir dieser Gedankenshitstorm bekannt vorkommt, wird es Zeit, dass du dir diesen Artikel durchliest. Denn du erfährst unter anderem

  • warum wir uns früher selbst liebten und heute nicht mehr

  • was Selbstliebe überhaupt bedeutet

  • einige wertvolle Tipps, wie du heute noch anfangen kannst, dich selbst mehr zu lieben

 

Bestimmt ist dir ja auch schon ein oder andere negative Gedanke durch den Kopf gehuscht. Also bei mir war das auf jeden Fall ganz lange der Fall. Ich habe so richtig schlecht über mich gedacht. Ich hatte ein echt negatives Selbstbild, kein Selbstwertgefühl und hab mich ständig selber fertig gemacht. Und im Spiegel angucken ging gar nicht. Mein Fokus lag immer auf meinen von mir definierten „Problemzonen“. Das würdest du jetzt vielleicht nicht denken, wenn du hier meine Fotos siehst, aber es war so. Mein Kopf war voller negativer Gedanken und Glaubenssätzen. Bis ich irgendwann die Selbstliebe entdeckt habe.

 

 

Wieso lieben wir uns so wenig selbst?

negative Glaubenssätze Kindheit Eltern Prägung ich bin nicht liebenswert.jpg

Die Antwort ist eigentlich ganz einfach: Weil wir es nicht gelernt haben. Wie wir in einer Gesellschaft aufgewachsen sind, in der es bisher verpönt war, sich selber zu wichtig zu nehmen. Immer schön zuerst an die anderen denken, dann an einen selber. Weil man uns eingeredet hat, dass es wichtiger ist, was die anderen denken. Weil es für uns schon normal geworden ist, unsere Meinung von anderen bestätigen zu lassen. Weil wir Angst vor der Reaktion der anderen auf uns haben, wenn wir uns äußern. Wir haben gelernt, dass es besser ist, wenn wir uns anpassen. Dass wir in Sicherheit sind, wenn wir unser Selbst zum Wohle einer positiven Reaktion von Anderen verleugnen.

Denk doch mal zurück an deine Kindheit, da gings ja schon los. Kinder fühlen sich schön, stehen zu sich, sagen was sie wollen und was nicht. Klipp und klar und immer sehr ehrlich - zumindest bis sie ca. 6  Jahre alt sind. Aber von unseren Eltern haben wir dann gelernt, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hat. Wir sollten still sein am Tisch und uns benehmen, bloß keinen Dreck machen und nicht zu laut durch die Wohnung poltern. Immer schön gute Noten nach Hause bringen und bei langweiligen Familienfesten artig am Tisch sitzen. Bloß nicht zu sehr kleckern und immer brav alles aufessen. Dann gab es Lob und Anerkennung.

Also haben wir gelernt: Ich bin nicht ok, so wie ich bin. Ich muss mich anpassen. Wenn ich mich anpasse, bin ich liebenswert.

Wir haben geschlussfolgert, dass wir nicht auf unser eigenes Urteil vertrauen können, dass unser Verhalten immer von der Reaktion der anderen abhängig ist. So ist dann unser größter, negativer Glaubenssatz entstanden, der sich tief in uns eingebrannt hat.

Ich bin nicht liebenswert - der stärkste negative Glaubenssatz kommt aus unserer Kindheit

Sobald wir uns angepasst haben, gab es positive Reaktionen. Also war es für uns klar, dass unser Verhalten richtig ist. Dass wir geliebt werden, sobald wir es anderen Recht machen. Bis in unser Erwachsenenleben zieht sich dieser Glaubenssatz durch: „Ich bin nicht liebenswert. Ich bin nicht gut genug.“ Er ist unterbewusst so fest verankert, dass er uns bis heute in allen Lebensbereichen behindert. Der uns feststecken lässt, weil wir die Meinung anderer für „wahrer“ nehmen als unsere. Weil wir die Macht über unser Leben abgegeben haben.

 

Früher wussten wir, wie wir uns selbst lieben können

Das war aber nicht immer so. Und jetzt komme ich mit der Bibel. Ja ok, ich will nicht religiös werden, überhaupt nicht. Aber die Bibel ist nun mal, was sie ist. Ein Buch mit Weisheiten drin. „Du sollst Deinen Nächsten lieben“ – „wie dich selbst“  (Markus 12, 29-31) heißt es dort. Nur komischerweise wird heute dieser zweite Teil einfach weggelassen. Damals ist man davon ausgegangen, dass man sich zuerst selbst lieben soll. Denn das kleine Wörtchen WIE besagt, dass die Menschen es damals gewusst haben müssen, wie es ist, sich selbst zu lieben. Wenn wir heute etwas veranschaulichen möchten, dann nehmen wir das Wort „wie“ . Also das schmeckt „wie Schokolade“ oder das ist „wie, wenn du dich selber magst“. Ist das nicht toll, dass dieses Wissen bereits in uns vorhanden ist?

 


Wir haben es einfach nur vergessen, wie es ist, uns selber zu lieben. Und in jedem von uns und auch in dir schlummert dieser Teil, der anerkannt und geliebt werden möchte. Und zwar von niemandem geringeren als von dir. Denn du bist für dich der wichtigste Mensch in deinem Leben.


 

So - Was ist Selbstliebe denn nun eigentlich?

 Selbstliebe bedeutet, dich in deiner Einzigartigkeit anzunehmen

Selbstliebe bedeutet, dich in deiner Einzigartigkeit anzunehmen

Dich selbst zu lieben bedeutet, dass du anerkennst, was für ein wundervolles Wesen du bist. Dass du lernst, dich so anzunehmen, wie du bist. Mit all deinen Eigenschaften, deinem Aussehen, deiner Gefühle, deinen Schwächen, deinen Stärken – schlichtweg deiner Einzigartigkeit. Mehr ist es nicht. Theoretisch einfach, aber praktisch doch die Herausforderung unseres Lebens.

Selbstliebe bedeutet also viel mehr, als nur deinen Körper so anzunehmen, wie er ist. Es umfasst alles, was dich als menschliches Wesen ausmacht.

Dass du

  • dir, deinen Fähigkeiten und deinem Urteil zu vertraust
  • deinem Herzen zu folgst und auf dein Bauchgefühl hörst
  • zu deiner Meinung stehst und keine Ausreden erfindest, nur um den anderen nicht zu verletzen
  • nicht ständig schlecht über dich denkst weil du weißt, dass du nicht deine Gedanken bist
  • dich nicht verurteilst, wenn du einen Fehler machst oder es mal nicht so läuft
  • dich nicht mit anderen vergleichst
  • nicht darüber nachdenkst, was andere über dich denken
  • weißt, was dir gut tut und was nicht, du deine Grenzen kennst
  • auch mal Nein sagst, wenn du auf etwas keine Lust hast
  • dich nicht mehr selber fertig machst sondern den Fokus auf deine positiven Seiten lenkst
  • du dir bewusst Zeit für dich nimmst, deine Hobbies, deine Interessen oder auch zum meditieren
  • es nicht allen Recht machen musst
  • deine alten Glaubenssätze loslässt und sie durch neue & wahre ersetzt
  • dass du JA zu dir sagst, ohne es von der Bestätigung anderer abhängig zu machen

 

Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, wie wunderbar einfach und leicht das Leben wird, wenn du erst mal JA zu dir sagst. Wir schön es sich anfühlt, wenn endlich dieser Gedankenshitstorm aus deinem Kopf verschwindet. Wie stressfrei es wird, wenn du dir nicht mehr den Kopf darüber zerbrichst, was andere von dir denken. Das ist so unendlich befreiend.

Was spricht also dagegen, dass du dich jetzt so annimmst, wie du bist, nur weil du vielleicht noch ein paar Dinge an dir verbessern oder ändern möchtest?

Nichts. 

 


Meine Buchempfehlungen zu diesem Thema

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PS

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Tag 5 - Das Herz hat immer noch Recht - Warum wir Glück nur in uns selbst finden

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Gestern bin ich gar nicht zum Schreiben gekommen, eine gute Freundin war mir ihrer süßen Familie in Hamburg und wir haben uns schon seit über 4 Jahren nicht mehr gesehen. Kennt ihr das - es gibt da diese Menschen, mit denen muss man gar nicht jeden Tag schreiben, man muss sich nicht einmal die Woche hören. Man hört sich oft monatelang nicht und es ist alles gut. Da ist trotzdem diese Verbindung und wenn man sich dann hört und sieht, ist es so, als wäre es gestern erst gewesen. Schon ne komische Erfindung, die Zeit ;-)

Da ist nun also diese wunderbare, schöne Frau, Anfang 40 mit zwei süßen, gesunden Kindern. Verheiratet, eigenes Haus, eigene Ferienwohnung, Katze, guter Job, keine finanziellen Nöte. Sie hat alles erreicht, was man doch zum Glücklichsein braucht, oder? Ist es nicht das, wonach so viele streben? Ist es nicht das, was so viele denken, was uns glücklich machen soll, wenn wir das erreicht haben? Aber gestern habe ich wieder einmal erlebt, dass die Rechnung

 

Verheiratet sein + Kinder + Eigenheim + genug Geld = Glück

nicht immer aufgeht. Leider. In Wahrheit sieht es oft so aus:

Verheiratet sein + Kinder + Eigenheim + genug Geld =  Traurigkeit darüber, nicht glücklich zu sein

 

In den Augen meiner Freundin sah ich diese Traurigkeit. Ihre Augen sagten mir, dass sie nicht glücklich ist. Dass sie ihr Leben hinten anstellt für die Familie. Dass sie stark sein muss. Dass sie sich von ihrem Mann nicht verstanden fühlt. Dass sie abnehmen muss, um mehr Liebe von ihrem Mann zu bekommen. Dass sie oft alleine ist, wenn er wieder auf Geschäftsreise ist. Dass alles an ihr liegt, weil er mehr verdient und mehr arbeitet. Dass sie sich Vorwürfe macht, trotz dem erreichten Status nicht glücklich zu sein. Dass ihr diese Verbundenheit fehlt, mit ihrem Mann und dem Universum. Dass sie sich so nicht lieben kann, wie sie ist, weil einfach zuviel um sie herum passiert. Dass sie Angst hat, etwas zu ändern aus Rücksicht auf die anderen. Sie wird von ihrem Leben gelebt und nicht umgekehrt. 

Sie musste gar nicht viel sagen. Nicht umsonst heisst es ja, die Augen sind das Tor zur Seele. Und sie hat es gestern ein wenig für mich geöffnet. Vielleicht erkennt ihr euch in ihr wieder. Ich habe mich wiedererkannt. Denn mir ging es jahrelang auch so. Ich suchte im Außen, in meinem Partner nach Erfüllung, nach Glück. Gefunden habe ich es nicht. Auch ich hatte jahrelang die Vorstellung im Kopf, wenn ich mal verheiratet bin, dann bin ich glücklich. Und dann: Von wegen. Kein Glück. Die Beziehung wurde immer mieser, weil keiner von uns glücklich war und jeder sein Glück im andern suchte. 

 

Wenn zwei leere Menschen aufeinander treffen, wo sollen sie denn dann Fülle finden?

 

Das sind einfach unsere Erwartungen, die wir an den anderen stellen. Weil wir nicht wissen, dass wir eigentlich gar keinen andern Menschen brauchen, um glücklich zu sein. Wir können uns jetzt und sofort einfach dazu entschließen. Wir können von jetzt auf gleich unser Leben ändern. Dass es einfach ist, habe ich nicht gesagt. Wir können. Und es wird oft hart. Verdammt hart. Aber wenn es das ist, wonach deine Seele ruft, dann wird sie dich liebevoll durch die anfänglich schwere Zeit lotsen - und du wirst dich sogar entspannter fühlen, als du jetzt denkst. Mir ging es so.


Noch immer fühlt es sich so verdammt gut an, auf mein Herz zu hören. Schön langsam gewöhne ich mich an den Gedanken, dass ich nicht weiss, wohin es führt. Und wisst ihr was: Das fühlt sich immer besser an. Ich merke, wie ich mich immer weniger einschränke, wie diese bescheuerten Gedanken "ich kann nicht" oder "das wird zuviel" aus meinem Kopf verschwinden.

 

Je mehr ich in mich lausche, umso mehr kommen Ideen auf, die ich nicht für möglich gehalten hätte.

 

Je mehr ich mich in Verbundenheit mit allen anderen sehe und mich nicht mehr vergleiche, nicht resigniere, nur weil ein anderer schon erfolgreicher ist als ich, desto mehr sehe ich den Weg und fühle mich gut. Schön langsam kann ich wirklich gross denken und das "think big" ist nicht mehr nur eine Redensart für mich. Erst jetzt, wo ich mich dazu entschieden habe, 100% auf mein Herz zu hören, scheinen mir zum ersten Mal einst "utopische" Ziele doch nicht so unerreichbar. Wahnsinn. The Sky is the limit.

 

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Und übrigens: An dieser Stelle wollte ich kurz einschieben, dass ich gerade bei den letzten Kapiteln von Kyle Ceases Buch "I hope I screw this up - How falling in love with your fears can change the world" bin. Er gibt einem da einige Übungen auf, und diese mache ich in Ruhe. Meinen Anspruch "Ich muss aber doch jetzt das Buch fertig lesen" habe ich aus meinem Kopf verbannt. Denn ich habe gemerkt, nur wenn ich in Ruhe auch den praktischen Teil mache, komme ich wirklich tief oder "deep down" wie er immer sagt und sehe Ziele als nicht mehr utopisch an. Nur so glaube ich das auch wirklich. Für eine Übung hatte ich auch mal einen Tag gebraucht, hab zwischendurch ne Pause gemacht und später wieder weiter gemacht. Jfyi

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Als gestern dann die Frage kam, was ich so mache (beruflich natürlich😁 ) habe ich auch gleich ehrlich gesagt, dass ich neben meinem Brotjob nur noch auf mein Herz höre. Dass ich ein Buch schreibe und das Leben von Frauen verbessern will, ihnen anhand meiner Story ein Vorbild zu sein, ihnen zu zeigen, wenn ich mein Leben komplett ändern kann, meine Ehe beenden und das Land verlassen kann, kannst du es erst recht. Ich möchte sie motivieren & coachen damit sie zu sich selber zurückfinden. Denn es liegt alles in einem. Und jeder braucht mal einen Schubs von aussen, um zu springen, um den Ängsten in den Arsch treten zu können und um sein altes ich hinter sich zu lassen.

 

Erkenntnis des Tages:

 

Das Herz hat immer noch Recht. Glück findest du nur in dir.

 

Alles Liebe

Deine Caro

 

 

PS:

let me know --> Und nun möchte ich gerne von dir wissen - konntest du etwas mitnehmen aus diesem Artikel? Hast du ähnliche Erfahrungen gemacht? :-) Wenn nicht, probier es doch einfach mal aus. Hör auf dein Herz und berichte mir. Wenn auch nur einen Tag. Völlig wurscht. Schreib deine Erfahrungen in die Kommentare weiter unten.

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